L-Lysin-Sulfat

L-Lysin-Sulfat

Herkunft
: China
CAS-Nummer
: 60343-69-3
HS-Code
: 29224100
Grundlegende Informationen
Körperlicher Zustand
: Solid
Aussehen//Farbe
: Tan/light brown granular powder
Geruch
: Characteristic
Feuchtigkeitsgehalt (%)
: <1%
pH
: 6.0-8.0 (5% solution)
Synonyme und Handelsnamen
: L-Lysine sulphate; Lysine sulfate 70%
Gesamtzahl der Platten (TPC)
: <50,000 CFU/g
Hefe und Schimmelpilze
: <500 CFU/g
E. coli
: Negative/25g
Coliforme Bakterien
: <100 CFU/g
Salmonellen
: Negative/25g
Haltbarkeitsdauer
: 24 months
Größe der Verpackung
: 25 kg
Art der Verpackung
: PP woven bag
Lagerungsbedingungen
: Cool, dry place
Halal-Zertifizierung
: Available
Koscher-Zertifizierung
: Available
ISO//HACCP
: Yes
Lebensmitteltauglichkeit/regulatorischer Status
: Feed grade
Rohprotein (%, min)
: ~58%
Flüchtiger basischer Stickstoff insgesamt (TVN/TVBN, mg/100 g)
: Not applicable
Schüttdichte
: ~0.65 g/cm³
Lysingehalt (%, min)
: 54.6% min
Wirkstofftest (%)
: 70% min L-Lysine
Antioxidans-Behandlung
: None or as specified
Erklärung zur Herkunft der Arten
: N/A (fermentation)
EU-Zulassung für Futtermittelzusatzstoffe Nr.
: E642
Aflatoxin B1
: Not applicable
Schwermetalle — Futter (As, Pb, Hg, Cd)
: Compliant
Dioxine und PCB (pg WHO-TEQ/g Fett)
: Not applicable
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Technisches Dokument

Kurzer Überblick
Von den 20 L-Aminosäuren, die ökumenisch in den meisten Lebewesen vorkommen, ist L-Lysin eine essentielle Aminosäure für die menschliche und tierische Ernährung. L-Lysin ist nützlich als Medikament, chemisches Mittel, Lebensmittelmaterial (Lebensmittelindustrie) und Futtermittelzusatzstoff (Tierfutter). Die Nachfrage nach L-Lysin ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Lysinsulfat, das Sulfatsalz von Lysin, besteht zusammen mit den Nebenprodukten der Fermentation zu 51% aus L-Lysin (als freies L-Lysin). Es enthält nicht nur Lysin, sondern auch Nebenprodukte wie essentielle Aminosäuren und Kohlenhydrate. Lysinsulfat kann anstelle von herkömmlichem L-Lysin-HCL als Tierfutterzusatz verwendet werden
Herstellungsverfahren
Das Fermentationsmedium kann unter Anwendung mikrobiologischer Standardverfahren, die Personen mit normalen mikrobiologischen Kenntnissen bekannt sind, in das Fermentationsgefäß beimpft werden. Das Fermentationsgefäß sollte mit einem Rührer, einem Belüftungssystem und einer Temperaturkontrolleinrichtung ausgestattet sein, um die Fermentation bei etwa 30 °C, vorzugsweise bei 32 °C, aufrechtzuerhalten. Die Fermentation wird so lange durchgeführt, bis die L-Lysin-Basiskonzentration etwa 92 g/l (Gramm pro Liter) beträgt und die Gesamttrockensubstanz etwa 218 g/l beträgt. Während des gesamten Fermentationsprozesses sollten aseptische Verfahren eingehalten werden, um eine Verunreinigung der Fermentationsbrühe mit Organismen zu vermeiden, die kein L-Lysin produzieren.