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Baumwollsamenmehl
- Herkunft
- : China
- CAS-Nummer
- : 68308-87-2
- HS-Code
- : 230610
Grundlegende Informationen
- Körperlicher Zustand
- : Solid
- Aussehen//Farbe
- : Light brown powder or granules
- Geruch
- : Characteristic
- Feuchtigkeitsgehalt (%)
- : <12%
- Synonyme und Handelsnamen
- : CSM; Cottonseed cake; Expeller cottonseed meal
- Gesamtzahl der Platten (TPC)
- : <500,000 CFU/g
- Hefe und Schimmelpilze
- : <50,000 CFU/g
- E. coli
- : <100 CFU/g
- Coliforme Bakterien
- : <1,000 CFU/g
- Salmonellen
- : Negative/25g
- Haltbarkeitsdauer
- : 6 months
- Größe der Verpackung
- : 50 kg / bulk
- Art der Verpackung
- : PP woven bag / bulk
- Lagerungsbedingungen
- : Cool, dry; away from moisture
- Halal-Zertifizierung
- : Available on request
- Koscher-Zertifizierung
- : Available on request
- ISO//HACCP
- : Yes
- Lebensmitteltauglichkeit/regulatorischer Status
- : Feed grade
- Rohprotein (%, min)
- : 36-41%
- Rohfett-/Ätherextrakt (%, max.)
- : 1.0-4.0%
- Rohfaser (%, maximal)
- : 12% max
- Aschegehalt — Futter (%, maximal)
- : 6.5% max
- Kalziumgehalt, Ca (%)
- : 0.15%
- Phosphorgehalt, P (%)
- : 0.9%
- Schüttdichte
- : ~0.55 g/cm³
- Lysingehalt (%, min)
- : 1.6%
- Antioxidans-Behandlung
- : None or as specified
- Erklärung zur Herkunft der Arten
- : Gossypium hirsutum (Cotton)
- Aflatoxin B1
- : <5 ppb
- Schwermetalle — Futter (As, Pb, Hg, Cd)
- : Compliant
- Dioxine und PCB (pg WHO-TEQ/g Fett)
- : Compliant
Kategorien
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Kurzer Überblick
Baumwollsamenmehl ist ein Nebenprodukt der Ölgewinnung aus Baumwollsamen. Es wird aufgrund seines Öl- und Proteingehalts für die Tierernährung verwendet. Baumwollsamenmehl bietet im Vergleich zu anderen Futtermitteln auch eine charakteristische Mischung aus Protein, Ballaststoffen und Energie. Baumwollsamenmehl wird häufig als Proteinquelle für ausgewachsene Wiederkäuer, Schweine, Geflügel, Kaninchen, Pferde, Fische und Krebstiere verwendet.
Herstellungsverfahren
Das übliche Herstellungsverfahren von Baumwollsamenmehl besteht darin, die Samen zu reinigen, die Fasern zu entfernen, die sie bedecken, die Schale zu schneiden und von den Körnern zu trennen. Die Kerne werden dann zerkleinert, gekocht und das Öl wird mit einer Hydraulikpresse oder einer Schneckenpresse (Expeller) extrahiert. Bei dieser Extraktionsmethode wird Wärme verwendet, wodurch die Proteinbindung erhöht wird und mehr freies Gossypol (toxische Form) in die gebundene Form (nicht toxisch) umgewandelt wird.
